Staatsorchester Rheinische-Philharmonie Koblenz

Klassik, die bewegt!

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Die Rheinische aktuell

Das perfekte Ostergeschenk!

Foto: Das perfekte Ostergeschenk!

Sie haben noch kein passendes Ostergeschenk für ihre Kinder oder auch die ganze Familie? Wenn Sie sowohl Musik als auch Fußball mögen, haben wir das Richtige für Sie!
Wie passen Fußball und klassische Musik zusammen? Halbzeiten und auch Verlängerung kennt man ja aus dem Konzert – aber wie ist das mit einem Elfmeter, einer Pokalübergabe oder roten und gelben Karten? Pünktlich zum Start der WM zeigen das Theater KontraPunkt aus Düsseldorf und das Staatsorchester Rheinische Philharmonie in dem Kinderkonzert Noten sind rund und ein Konzert dauert 90 Minuten eindrucksvoll, wie viele Parallelen zwischen dem Mannschaftssport und einem klassischen Orchester zu finden sind. Inhalte der klassischen Musik werden anhand verschiedener Fußball¬szenarien veranschaulicht, im Umkehrschluss gewinnt das klassische Konzert in dieser szenischen Gestaltung die Dramatik eines echten Fußballspieles. Da darf Beethoven natürlich nicht fehlen: mit der Arie „Wem ein solches Tor gelungen…“ (Original: „Ha! Welch ein Augenblick“ aus der Oper Fidelio) erzielt der „stürmende“ Tenor den entscheidenden Treffer!
Sogar eine echte Fußballmannschaft, Cheerleader und Stadionsprecher werden anwesend sein. Viele Songs und Schlager wurden durch den beliebten Mannschaftsport inspiriert. Allem voran steht die Nationalhymne: Zu keinem anderen Zeitpunkt wird eine Nationalhymne von so vielen Menschen gleichzeitig gesungen, wie bei einem Spiel der Fußball-Weltmeisterschaft – sogar von Menschen, die sich sonst nicht für Fußball oder (klassische) Musik interessieren. Und was würden die vielen singenden Fans sagen, wenn ihnen bewusst wäre, dass sie gerade mit Millionen anderen Menschen gemeinsam eine Melodie des klassischen Komponisten Joseph Haydn singen?
Zu erleben ist dieses einzigartige Familienkonzert pünktlich zum Start der WM am Sonntag, 15. Juni 2013 um 11 Uhr in der Rhein-Mosel-Halle unter der Leitung des Dirigenten Chin-Chao Lin.

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Sondermatinee: Barock and Blue

Foto: Sondermatinee: Barock and Blue

Viele Musiker der Rheinischen Philharmonie widmen sich seit Jahren dem Spiel auf historischen Instrumenten. Ebenso viele sind regelmäßig in den Jazzkonzerten des Rhine Phillis Orchestras zu erleben. Da liegt der Gedanke nahe, diese beiden musikalischen Welten einmal direkt aufeinander treffen zu lassen. Das Ergebnis präsentieren Musiker der Rheinischen Philharmonie mit Gästen in einer Sondermatinee „Barock and Blue“ aus der Reihe „Stunde der Philharmonie“ am Sonntag, 13. April 2014 (11:00 Uhr), im Görreshaus.

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Stunde der Philharmonie 9 entfällt

Foto: Stunde der Philharmonie 9 entfällt

Wegen Krankheit muss die Stunde der Philharmonie 9 „Es war einmal…“ (geplant für Sonntag, 6. April 2014, 11:00 Uhr im Görreshaus) leider ersatzlos entfallen.

Bereits gekaufte Karten können im Orchesterbüro zurückgegeben oder gegen eine Karte der verbleibenden Matineen aus der Reihe umgetauscht werden.

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Zweites Schlosskonzertwochenende

Foto: Zweites Schlosskonzertwochenende

Die Reihe der „Koblenzer Schlosskonzerte – Mozart und mehr“ im historischen Kaisersaal des Kurfürstlichen Schlosses in Koblenz wird mit dem 2. Konzert am 29. und 30. März 2014 fortgesetzt. Das Konzertwochenende umfasst je ein Familienkonzert und ein Hauptkonzert. Das Staatsorchester Rheinische Philharmonie präsentiert unter der Leitung von Chefdirigent Daniel Raiskin Werke von Mozart und anderen Komponisten. Als Gastsolisten konnten die beiden Veranstalter Rheinische Philharmonie und Koblenz-Touristik den Klarinettisten Sergey Eletskiy gewinnen. Die Moderation des am Samstag stattfindenden Familienkonzertes übernimmt Dirk Zimmer.

Beim zweiten Koblenzer Schlosskonzert steht neben Werken von Mozart auch das Kammerkonzert für Klarinette, Streichquartett und Streichorchester von Karl Amadeus Hartmann auf dem Programm. Der russische Klarinettist Sergey Eletskiy, Preisträger des ARD-Musikwettbewerbs, spielt mit Streichern der Rheinischen Philharmonie. Daniel Raiskin dirigiert außerdem Mozarts Maurerische Trauermusik KV 477, Adagio & Fuge für Streicher c Moll KV 546 sowie zum krönenden Abschluss die vorletzte und gleichsam eine der bekanntesten Sinfonien Mozarts, die Sinfonie Nr. 40 KV 550.

Zum Hauptkonzert am Sonntag gibt es um 16:15 Uhr eine Konzerteinführung mit dem in Koblenz geborenen Musikjournalisten und Autoren Oliver Buslau im Gartensaal des Schlosses. Bei dem samstags um 17 Uhr stattfindenden Familienkonzert sind im Besonderen Eltern mit Kindern geladen, klassische Musik zu erleben. Diese wird mit unterhaltsamer Moderation von und mit Dirk Zimmer umrahmt.

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Französisch-deutscher Dialog unter Streichern

Foto: Französisch-deutscher Dialog unter Streichern

Im dritten Konzert der laufenden Spielzeit aus der Reihe B.E.N.K – Bad Emser Neue Klänge in Kooperation mit dem Künstlerhaus Schloss Balmoral präsentieren Musiker der Rheinischen Philharmonie zeitgenössische Kompositionen für Streichinstrumente. Am Freitag, 21. März 2014 (19:30 Uhr, Künstlerhaus Schloss Balmoral) sind Ayumu Ideue (Violine), Konstantina Pappa (Violine), Nanako Tsuji (Viola) und Yoël Cantori (Violoncello) an der Lahn zu erleben.

Der Kammermusikabend mit dem Titel „Ein Zwiegespräch – Zeitgenössische Komponisten aus Deutschland und Frankreich“ wird mit einem Satz aus dem Streichquartett „Ombra Felice“ von Régis Campo eröffnet – eine Komposition, die den Musikern gleich zu Beginn ein hohes Maß an Spielfertigkeit abverlangt. Der Franzose komponierte das Werk 2007.

Anschließend folgen Kompositionen für Soloinstrumente: Zunächst erklingt das kurze „C’est un jardin secret, ma soeur, ma fiancée, une source scellée, une fontaine close… “ für Viola. 1994 komponierte Tristan Murail das Werk als Hochzeitsgeschenk für ein befreundetes Brautpaar. In kurzer Abfolge entfalten sich gleitende Tempi und unterschwellige Schwankungen des Drucks der Finger auf dem Griffbrett und des Bogens auf den Saiten. Es folgt eine Komposition für die Violine, gespielt von Konstantina Pappa: „Study III for Treatise on the Veil“ von Matthias Pintscher wurde 2007 von Carolin Widmann in der Alten Oper Frankfurt uraufgeführt. Die Saiten werden mit Papierklammern präpariert. Darauf antwortet Yoël Cantori auf dem Violoncello mit „Trois strophes sur le nom de Sacher“. In dem Werk, das der im vergangenen Jahr verstorbene Dutilleux 1976 komponierte, lotet der Komponist unterschiedlichste Klangfarben des Instrumentes aus, von Flageolett-Griffen über kontemplative Klänge bis hin zum wilden, durch alle Register ziehenden letzten Satz. Als letztes Solo-Stück erklingt „ITI pour violon“ des französischen Komponisten Dusapin, gespielt von Ayumu Ideue.

Mit dem 2003 komponierten „Jagdquartett“ des in Deutschland geborenen Jörg Widmann endet das Konzert – hier sind wieder alle vier Musiker beteiligt.

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Mittelrhein Musik Festival 2014 - Das Programm

Foto: Mittelrhein Musik Festival 2014 - Das Programm

Das Programm des Mittelrhein Musik Festivals 2014 vom 23.05. bis 24.08.2014 ist da!
Hier finden Sie das komplette Programm des diesjährigen Festivals im UNESCO-Welterbe zum Download.

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Endlich da: Das neue Heft von r(h)ein:gehört

Foto: Endlich da: Das neue Heft von r(h)ein:gehört

Endlich da: Heft 9 von r(h)ein:gehört – Das Magazin der Rheinischen Philharmonie!

Lesen Sie im neuen Heft über das Fußball-Kinderkonzert „Noten sind rund und ein Konzert dauert 90 Minuten“ zur WM in Brasilien, über die zweite Runde der Koblenzer Schlosskonzerte und Lukas Ligetis Besuch in der Reihe B.E.N.K – Bad Emser Neue Klänge. Außerdem im Heft: Ein Überblick über die Konzerte der Rheinischen Philharmonie beim Mittelrhein Musik Festival 2014 und ein exklusives Interview mit Enrico Delamboye zur Premiere von R. Strauss‘ Salome am Theater Koblenz mit der Rheinischen Philharmonie.

Hier können Sie das Magazin direkt im .pdf-Format herunterladen.
Viel Spaß beim Lesen wünscht

Ihre Rheinische Philharmonie

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R(h)ein:geblickt in die Generalprobe zum 3. Orchesterkonzert im Görreshaus

Foto: R(h)ein:geblickt in die Generalprobe zum 3. Orchesterkonzert im Görreshaus

Das Klappern der Klarinette hören, den Windzug der Geigenbögen spüren, den Staub des Kolophoniums riechen – in der Reihe „r(h)ein:geblickt – Ein Besuch beim Orchester“ kann man das Koblenzer Staatsorchester hautnah auf sich wirken lassen. Am nächsten Samstag, 1. März 2014 (09:30 Uhr, Görreshaus), lädt die Rheinische Philharmonie Senioren und Interessierte ein, den Alltag eines professionellen Orchesters kennen zu lernen.

Diesmal können die Besucher die Generalprobe zum 3. Orchesterkonzert im Görreshaus miterleben. Dabei lässt sich ein Blick hinter die Kulissen des Orchesterbetriebs werfen und wunderbaren, interessanten Werken der Musikliteratur lauschen. Solist des rein polnischen Programmes ist der ebenfalls polnische Flötist Łukasz Długosz. Mit der Rheinischen Philharmonie studiert er Kompositionen für Flöte und Orchester von Penderecki, Bielecki und Tansman ein. Darüber hinaus bereitet der Chefdirigent der Rheinischen Philharmonie, Daniel Raiskin, sein Orchester in der Probe auf die Darbietung weiterer Werke von Panufnik, Lutosławski und Górecki vor.

Lena Voss, die Volontärin Konzertpädagogik der Rheinischen Philharmonie, führt die Besucher vor der Probe anschaulich in das Konzertprogramm ein.

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Adventskalender: Preise bis 28. Februar 2014 abzuholen

Foto: Adventskalender: Preise bis 28. Februar 2014 abzuholen

Liebe Käuferinnen und Käufer des Adventskalenders der Stiftung Rheinische Philharmonie,

vielen Dank, dass Sie die Stiftung des Orchesters 2013 mit dem Kauf eines Kalenders unterstützt haben. Bitte prüfen Sie noch einmal, ob Ihr Kalender auch zu den Gewinnern zählt! Wer seinen Preis bislang noch nicht abgeholt hat, der erhält noch bis 28. Februar 2014 die Möglichkeit, dies nachzuholen.
Ob Ihr Kalender einen Preis gewonnen hat, können Sie HIER noch einmal ganz in Ruhe nachlesen.

Herzliche Grüße
Ihre Rheinische Philharmonie

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Musikalische Kutschfahrt mit Felix Mendelssohn Bartholdy

Foto: Musikalische Kutschfahrt mit Felix Mendelssohn Bartholdy

Sicherlich bringt 2014 viele spannende Geschichten mit sich. Auch die Rheinische Philharmonie hat viel zu erzählen und möchte euch und Ihnen die Welt der Musik in Rahmen unserer Kinderkonzerte näher bringen! Das Jahr startet mit einer spannenden Reise durch das Leben von Felix Mendelssohn Bartholdy.

Was macht so ein Komponist eigentlich, wenn er vor lauter Konzerten und Kompositionsaufträgen völlig überarbeitet ist? Richtig, er macht das Gleiche wie alle anderen auch: er nimmt sich eine Auszeit und geht auf Reisen! Gemeinsam mit einem Streichquartett der Rheinischen Philharmonie begibt er sich auf eine spannende Reise durch die Welt seiner Kompositionen. Auch Felix‘ Schwester Fanny Hensel ist sehr musikalisch und beschließt eigenmächtig, ihren großen Bruder auf seiner Reise zu begleiten. In einer echten Kutsche besuchen sie verschiedene Länder Europas, in denen die beiden sich an ihre Kompositionen erinnern – diese werden sie extra für euch natürlich auch spielen und singen!

Wenn ihr gerne dabei sein wollt, bietet euch das Konzert Felix und Fanny auf Reisen eine wunderbare Gelegenheit, das Leben und Wirken des berühmten Komponisten auf ganz unmittelbare Art und Weise kennen zu lernen. Möglich ist dies für Schulklassen am Mittwoch, 29. Januar (09:00 Uhr und 10:45 Uhr) oder am Montag, 3. Februar (ebenfalls 09:00 Uhr und 10:45 Uhr) sowie für Familien am Sonntag, 9. Februar (11:00 Uhr).

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Konzert des Rhine Phillis Orchestra ausverkauft

Foto: Konzert des Rhine Phillis Orchestra ausverkauft

Bitte beachten Sie, dass das Konzert der Rhine Phillis am kommenden
Dienstag, 28. Januar 2014 (19:30 Uhr, Görreshaus), bereits ausverkauft ist.

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Kammermusik mit Violine, Klarinette und Klavier

Foto: Kammermusik mit Violine, Klarinette und Klavier

In der Stunde der Philharmonie 6 am kommenden Sonntag, 26. Januar 2014 (Görreshaus, 11:00 Uhr), präsentieren Veronika Stickel und Martin Walter von der Rheinischen Philharmonie gemeinsam mit Benoît Gagnon Werke für Violine, Klarinette und Klavier. In der Matinee am Sonntagmorgen mischen sich das Streich-, Holzblas- und Tasteninstrument zu einem besonders charakteristischen Zusammenklang.

Auf dem Programm stehen Werke für die Gesamt- und Teilbesetzungen aus dem 20. Jahrhundert. Die Komponisten, deren Werke erklingen, waren oder sind vornehmlich im US-amerikanischen Raum tätig.

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Matinee: 20 Jahre Acanthis Quartett

Foto: Matinee: 20 Jahre Acanthis Quartett

In der ersten Stunde der Philharmonie des neuen Jahres lädt das Acanthis Quartett mit aktuellen und ehemaligen Mitgliedern zu einem erfreulichen Anlass: 20 Jahre musizieren die Streicher bereits gemeinsam. Das Quartett entstand 1994 aus den Reihen der Rheinischen Philharmonie. Der Wirkungskreis des Ensembles erstreckt sich neben Konzerten in Rheinland-Pfalz zunehmend auf nationale und internationale Podien. Neben den aktuellen vier Mitgliedern Prof. Ernst Triner (Violine), Mariko Nishizaki (Violine), Irene Baiter (Viola) und Yoël Cantori (Violoncello) sind bei der Matinee auch die langjährigen Mitglieder der Philharmonie Jan Förster (Viola) und Bettina Hagedorn (Violoncello) dabei. Geplant war dieses Konzert ursprünglich für den 26. Januar, gemeinsam gestalten sie die Matinee nun aber bereits am kommenden Sonntag, 12. Januar 2014, um 11:00 Uhr im Saal des Görreshauses in Koblenz.

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So 04 05 14

11:00 Uhr
Görreshaus, Koblenz

Stunde der Philharmonie 10

Mi 07 05 14

19:30 Uhr
Künstlerhaus Schloss Balmoral, Bad Ems

B.E.N.K - Bad Emser Neue Klänge

Fr 09 05 14

20:00 Uhr
Rhein-Mosel-Halle, Koblenz

Sinfoniekonzert des Musik-Instituts Koblenz

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