Staatsorchester Rheinische-Philharmonie Koblenz

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Das Orchester

Die Geschichte der Rheinischen Philharmonie

August 2016 Chefdirigent Daniel Raiskin verlässt nach 11 Jahren das Orchester. Sein Nachfolger ab der Spielzeit 2017/18 wird der Schotte Garry Walker.
September 2014 Günter Müller-Rogalla wird neuer Intendant der Rheinischen Philharmonie.
Februar 2010 Die Rheinische Philharmonie bekommt mit Frank Lefers wieder einen eigenen Intendanten.
September 2005 Daniel Raiskin wird neuer Chefdirigent der Rheinischen Philharmonie.
2004 Das Orchester feiert ein besonderes Jubiläum: 350 Jahre Orchester in Koblenz. Zu diesem Anlass stehen die Gurre-Lieder von Arnold Schönberg mit mehr als 600 Mitwirkenden auf dem Programm. Solisten u. a. Eva-Maria Westbroek und John Uhlenhopp.
GMD Shao-Chia Lü verlässt nach sechs Jahren das Orchester.
2002 Ruanda-Tournee mit sieben Konzerten anlässlich des 20-jährigen Bestehens der Partnerschaft zwischen Land Rheinland-Pfalz und Ruanda.
2001 GMD Shao-Chia Lü wird als GMD an die Staatsoper Hannover berufen, bleibt dem Staatsorchester allerdings weiterhin erhalten.
2000 GMD Lü verlängert seinen Vertrag um weitere drei Jahre.
1999 Vom 25. März bis 3. April unternimmt das Orchester eine China-Tournee mit vier Konzerten in Shanghai, Peking und Fuzhou.
1998 Shao-Chia Lü wird als Nachfolger von Christian Kluttig neuer Generalmusikdirektor.
1997 Hans Richard Stracke geht in Pension. Sein Nachfolger als Intendant wird Rainer Neumann.
1995 50-jähriges Bestehen der Rheinischen Philharmonie.
1992 Mitwirkung der Rheinischen Philharmonie bei der 2000-Jahr-Feier der Stadt Koblenz (u. a. Mahlers „Sinfonie der Tausend“ in der Sporthalle Oberwerth und Beethovens „Fidelio“ auf dem Ehrenbreitstein).
1991 Christian Kluttig wird als Nachfolger von James Lockhart Generalmusikdirektor in Koblenz.
1988 Gründung des „Vereins der Freunde und Förderer des Staatsorchesters Rheinische Philharmonie zu Koblenz“.
1986 Die Landesregierung von Rheinland-Pfalz beruft Hans Richard Stracke zum Intendanten des Orchesters.
16. August 1985 Die Rheinische Philharmonie weiht ihr neues Domizil, das Görreshaus, in Koblenz ein.
1984 Der erste Intendant des Orchesters, Erhard May, geht in Pension. Sein Nachfolger wird Veit W. Jerger.
1982 Tourneen nach Süddeutschland und in die Schweiz.
1975 Pierre Stoll wird als GMD verpflichtet. Es entstehen zahlreiche Aufnahmen für den Südwestfunk Baden-Baden und Schallplattenproduktionen.
James Lockhart wird Chefdirigent des Orchesters.
1975 Erhard May wird zum Intendanten des Orchesters ernannt.
01. Juli 1973 Die Rheinische Philharmonie wird in die Trägerschaft des Landes Rheinland-Pfalz übernommen. Der neue Name lautet Staatsorchester Rheinische Philharmonie.
1972 – 1975 Wolfgang Balzer leitet als Chefdirigent die Rheinische Philharmonie.
1974 Alexander Tscherepnin leitet Konzerte in Koblenz, Luxemburg und Köln.
1971 Aram Khatchaturian dirigiert die Rheinische Philharmonie im Kölner Gürzenich.
Oktober 1970 Festkonzerte und Feiern zum 25-jährigen Bestehen der Rheinischen Philharmonie.
01. Juli 1970 Das Orchester rückt in die Besoldungsgruppe B auf.
November 1969 Das Orchester wählt Walter Crabeels zum neuen Chefdirigenten.
1969 Das Land Rheinland-Pfalz erhöht seine Zuschüsse für das Orchester.
22. August 1969 Klaro M. Mizerit gibt sein Abschiedskonzert.
Mai 1968 Spanientournee
1967 Die Rezession führt zu dramatischen Kürzungen der Zuschüsse für das Orchester.
1967 Einladung zu den Burgundischen Musikfesten.
1965 Gastspiele in Österreich (u. a. in Salzburg).
1964/1965 Erste Auslandstournee des Orchesters in die Niederlande.
29. Dezember 1962 Einweihung der „Rhein-Mosel-Halle“ in Koblenz.
1962 Erhard May wird Geschäftsführer des Orchesters.
Herbst 1959 Gründung der „Gesellschaft zur Förderung der Rheinischen Philharmonie e.V.“
1958 Das Orchester wählt Klaro M. Mizerit zum Chefdirigenten. Herbert Charlier übernimmt die Leitung der Oper.
1955 Die Rheinische Philharmonie wird ein eingetragener Verein.
1951 Carl August Vogt verläßt Koblenz. Otto Winkler übernimmt nun auch die Dirigate der Konzerte und bleibt bis 1958 Chefdirigent des Orchesters.
1950 Die Rheinische Philharmonie wirkt bei den „Operettenfestspielen der Stadt Koblenz“ mit.
Juli 1946 Walter May verläßt Koblenz. Nachfolger werden für die Oper Otto Winkler und für die Konzerte Carl August Vogt.
02. Juni 1946 Erste Opernaufführung nach dem 2. Weltkrieg („Fidelio“). Die Rheinische Philharmonie ist als Theaterorchester unter Vertrag.
01. Juni 1946 Das Stadttheater Koblenz wird mit Lessings „Nathan der Weise“ wiedereröffnet. Die Rheinische Philharmonie wirkt beim Festakt mit.
31. März 1946 Radio Koblenz wird vom Südwestfunk Baden-Baden übernommen. A. T. Veit wird als Intendant des Senders und des Orchesters suspendiert. Die Rheinische Philharmonie besteht als freiwilliger Verein weiter.
20. März 1946 Erstes Konzert in Koblenz.
Oktober 1945 Erste Darbietungen des „Rheinischen Philharmonischen Orchesters Koblenz“ im Rundfunk und in öffentlichen Konzerten in der näheren und weiteren Umgebung von Koblenz.
14. Oktober 1945 Radio Koblenz nimmt den Sendebetrieb auf.
15. September 1945 Erstes Probespiel der Interessenten (Gründungstag der Rheinischen Philharmonie). Dem Orchester gehören weit über 80 Musiker an. Walter May wird als Dirigent engagiert. Das neue Orchester soll vor allem für den Sender Koblenz Dienst tun.
August 1945 Der Verleger des „Mittelrhein-Kuriers“, Anton Tilmann Veit, sucht per Anzeige Musiker für ein Philharmonisches Orchester von 54 Musikern.
1944 Auflösung des städtischen Orchesters Koblenz auf Befehl des Reichspropagandaministeriums.
1926 Die Stadt schafft mit Genehmigung der französischen Militärregierung die Stelle eines städtischen Musikdirektors. Der erste Amtsinhaber ist Erich Böhlke.
1913 Das Philharmonische Orchester Koblenz wird in städtische Regie genommen. Die Orchestermusiker werden städtische Angestellte.
Mai 1901 Das Kurorchester Bad Kreuznach wird als städtisches Philharmonisches Orchester verpflichtet. Es steht unter der musikalischen Leitung des Humperdinck-Schülers Heinrich Sauer und bespielt auch das Theater.
1901 In Koblenz wird ein „Philharmonischer Orchesterverein“ gegründet.
1865 – 1867 Max Bruch ist Direktor des Musik-Instituts.
1808 Gründung des Koblenzer Musik-Instituts durch Joseph Andreas Anschuez.
1794 Koblenz wird von französischen Truppen besetzt. Die Hofkapelle löst sich auf.
1768 – 1974 Unter Clemens Wenzeslaus, dem letzten Kurfürsten von Trier, wird die Koblenzer Hofkapelle zu einem der größten Orchester in Deutschland.
1654 Carl Caspar von der Leyen, in Koblenz residierender Kurfürst und Erzbischof von Trier, gründet eine Hofkapelle.

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