Staatsorchester Rheinische-Philharmonie Koblenz

Klassik, die bewegt!

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Spielzeit

Unsere Konzertreihen

Sinfoniekonzerte des Musik-Instituts KoblenzNach oben

Die Rheinische Philharmonie arbeitet traditionell sehr eng mit dem Musik-Institut Koblenz zusammen. Mit dieser bereits im Jahr 1808 gegründeten kulturellen Vereinigung werden jede Spielzeit große Sinfoniekonzerte in der Rhein-Mosel-Halle zur Aufführung gebracht. Nach der lange währenden Generalsanierung der Halle kehrten die Konzerte im Herbst 2012 erfolgreich in ihr neues altes Stammhaus zurück.

In der Konzertsaison 2016/17 werden neun der insgesamt zehn Anrechtskonzerte in der Rhein-Mosel-Halle von der Rheinischen Philharmonie gestaltet, wobei die beiden darin enthaltenen Chorkonzertprogramme mit Werken von Georg Friedrich Händel, Wolfgang Amadeus Mozart und Joseph Haydn vom Leiter des Musik-Instituts-Chores Mathias Breitschaft dirigiert werden.

Bei den anderen Konzerten bietet sich in dieser Saison die Möglichkeit, eine große Zahl internationaler Gastdirigenten kennenzulernen, die von der Rheinischen Philharmonie eingeladen wurden. So befinden sich der Engländer Paul Goodwin oder der Spanier Rubén Gimeno genauso darunter wie die Estländerin Anu Tali. Auch ein Wiedersehen mit Shao-Chia Lü, einem der früheren Chefdirigenten der Rheinischen Philharmonie, wird es geben. Und am Ende der Spielzeit ist mit Wayne Marshall ein weiterer ausgewiesener Spezialist für das amerikanische Repertoire des letzten Konzertabends dabei.

Nicht weniger interessant besetzt ist die Liste der namhaften Solisten, die in dieser Saison nach Koblenz kommen werden. So können unter anderem die Trompeterin Tine Thing Helseth sowie die beiden ECHO-Klassik-Preisträger Tianwa Yang an der Violine und Felix Klieser am Horn begrüßt werden. Mit Marta Klimasara wird eine Solistin am Marimbaphon beteiligt sein, die ein Werk präsentieren wird, das von ihr nicht nur uraufgeführt, sondern zuvor auch in Auftrag gegeben wurde. Und mit Katharina Treutler und Alexander Schimpf werden zwei junge vielversprechende Künstler am Klavier vorgestellt.

Orchesterkonzerte im GörreshausNach oben

Verschmelzung von Geschichte und Tradition – das kommt bei den Orchesterkonzerten im Görreshaus zusammen. Der denkmalgeschützte Görressaal im Herzen der Koblenzer Altstadt dient der Rheinischen Philharmonie mit ihrer über 350-jährigen Geschichte als Probesaal und Spielstätte zugleich. Auch in der neuen Spielzeit 2016/17 ist die Rheinische Philharmonie wieder schwer in Bewegung. Nicht nur zahlreiche Gastspiele stehen an, auch in den Konzerten selbst wird gereist! Bei den Orchesterkonzerten im Görreshaus nehmen die Musiker nehmen in der kommenden Spielzeit die Besucher mit in vier europäische Musikmetropolen: Wien, Paris, Prag und Leipzig. Erklingen werden dabei Werke, die entweder in der jeweiligen Stadt uraufgeführt wurden oder deren Komponisten eine besondere Beziehung zu dem Ort hatten.

Zum Auftakt der Reihe führt der Weg am 25.09. um 16 Uhr nach Wien: Sehnsuchtsort, Heimat und Wirkungsstätte großer Musiker. Gespielt werden Werke des zu Unrecht vergessenen Anton Eberl, des großen Spätromantikers Gustav Mahler und des Wahlwieners Beethoven. Am 13.11. geht es unter der Leitung der französischen Dirigentin Ariane Matiakh nach Paris! Werke von Fauré, Francaix und Bizet mit ihrer heiteren und eleganten Tonsprache bringen musikalisches Sonnenlicht in den Monat November. Im neuen Jahr, am 05.02., reisen Publikum und Orchester weiter in die goldene Stadt Prag, wo eines der ältesten Konservatorien der Welt ansässig ist. Die Dirigentin Elim Chan aus Hongkong dirigiert das Zusammentreffen mit Antonin Dvořák, Bohuslav Martinů und Joseph Haydn. Schließlich führt der Weg zurück in deutsche Gefilde, nämlich nach Leipzig, wo Größen wie Bach, Mendelssohn Bartholdy und Schumann lebten und wirkten. Mit Werken aus ihrer Feder, dem „Musikalischen Opfer“, einem Violinkonzert und einer Sinfonie endet am 28.05. die fröhliche Fahrt wieder im Görreshaus.

Vor den Konzerten gibt es jeweils um 15:15 Uhr im Görressaal eine Konzerteinführung.

Koblenzer BegegnungenNach oben

Das Staatsorchester Rheinische Philharmonie ist ein Orchester in Bewegung, was mit sich bringt, dass sich Dinge verändern. So freut sich das Orchester, in der kommenden Spielzeit 2016/17 die Zuhörerinnen und Zuhörer zu einer neuen Reihe einzuladen: Zu den Koblenzer Begegnungen! Zwei Wochenenden voller Musik werden es sein, bei denen wir Ihnen abwechslungsreiche Programme in wechselnden Besetzungen bieten. Lassen Sie sich von unseren Angeboten begeistern, und nutzen Sie die Gelegenheit, die vielen musikalischen Begegnungen wahrzunehmen, die in dieser Reihe auf Sie warten.

Jeweils am Freitagabend bildet ein Kammerkonzert den Auftakt: In Kooperation mit der Villa Musica erklingen ausgewählte Werke von Mozart und Brahms. Am nächsten Tag möchten die Musiker das Publikum dann beide Male mit einer Streicherserenade unter der Leitung der Geigerin Ning Kam aus Singapur ins Kurfürstliche Schloss locken. Zu hören gibt es am ersten Wochenende ein Aufeinandertreffen von barocker Klangmalerei und argentinischem Tango, am zweiten Wochenende jugendlich-frische Kompositionen von Benjamin Britten, Felix Mendelssohn Bartholdy und Edvard Grieg.

Weitere spannende Begegnungen gibt es dann bei den Bläserserenaden am Sonntagnachmittag, die mit einem munteren französischen Programm im November eröffnet und mit tänzerischen Werken im Mai abschließen. Zwei ausgewiesene Fachleute für diese Literatur, der Franzose Philippe Cuper und der Belgier Ivan Meylemans, sind als Dirigenten zu Gast. Als Solisten wirken der Trompeter Andreas Stickel in „Le gay Paris“ von Jean Françaix und der Cellist Gabriel Schwabe im Cellokonzert von Friedrich Gulda mit. Ersteres ist eine unterhaltsame Verbeugung vor der französischen Lebensart, letzteres eine übermütige Reise durch die Musikstile vom Jazz zur alpenländischen Blasmusik.

Ergänzt wird dies alles durch zwei Konzerte für die ganze Familie am Sonntagmorgen. Unterhaltsam moderiert und gekonnt dargeboten bringt die Rheinischen Philharmonie den großen und kleinen Zuhörern jeweils ein Werk des Wochenendes näher. Die Koblenzer Begegnungen sind eine Kooperation des Staatsorchesters Rheinische Philharmonie mit der Stiftung Villa Musica und der Koblenz-Touristik.

Die Rheinische in ...Nach oben

Die Rheinische ist in Koblenz zu Hause, sie gibt aber auch regelmäßig zahlreiche Gastspiele in der Region sowie auf nationalen und internationalen Bühnen. Mit großen sinfonischen Programmen ging es in den letzten Jahren unter anderem nach Mailand, Amsterdam, Antwerpen oder Salzburg. Auch in der Spielzeit 2016/17 stehen wieder einige Konzertreisen an, beispielsweise zu den Meisterkonzerten in Mainz und Karlsruhe, nach Ludwigshafen, Neustadt an der Weinstraße und Zürich. In der Region wird die Rheinische in Mayen, Neuwied, Andernach, Boppard, Simmern, Bad Kreuznach, Idar-Oberstein und Bad Salzig zu hören sein.

B.E.N.K - Bad Emser Neue KlängeNach oben

Spannende Konzerterlebnisse und außergewöhnliche Hörerfahrungen bietet Ihnen auch in dieser Spielzeit wieder unsere Reihe B.E.N.K – Bad Emser Neue Klänge. Dabei werden Ihnen im intimen Veranstaltungsraum des Künstlerhauses Schloss Balmoral erneut vielfältige Möglichkeiten eröffnet, sich mit zeitgenössischen Werken und bedeutenden Kompositionen des 20. Jahrhunderts auseinanderzusetzen. Kompetent interpretiert von Musikern der Rheinischen Philharmonie und Gästen. Wir freuen uns, dass diese Kooperation unseres Orchesters mit dem Künstlerhaus Schloss Balmoral mittlerweile schon seit 2011 besteht und wir Ihnen in dieser Spielzeit sogar zwei Uraufführungen präsentieren können. Dadurch wird im wahrsten Sinne des Wortes ganz aktuellen und bisher ungehörten neuen Klängen Raum geben.

Zu Beginn der Spielzeit stellen wir Ihnen die ungewöhnliche Besetzung von Piccoloflöte, Tuba und Klavier vor, für die die russische Komponistin Galina Ustwolskaja ein beeindruckendes Stück komponiert hat. Des Weiteren erklingen in dem Konzert unter anderem noch Werke von Francis Poulenc, Paul Hindemith und Kyoko Nishiyama. Im Februar 2017 präsentieren wir Ihnen dann mit einem Klavierstück von William Engelen die erste Uraufführung der Reihe. Alleiniger Interpret des Abends ist der Pianist Benoît Gagnon, der außerdem Kompositionen von Alexander Skrjabin, Tristan Murail und Giacinto Scelsi spielen wird.

Einer weiteren ungewöhnlichen Instrumentenkombination können Sie im dritten Konzert der Reihe begegnen, denn die klangliche Verbindung von Violine, Marimbaphon und Klavier dürfte durchaus nicht alltäglich sein. Unter anderem werden an diesem Abend Werke von Serge Prokofieff, Rodion Schtschedrin und Arvo Pärt erklingen. Und mit einem neuen Werk für Violine und Klavier von Wilfried Maria Danner stellen wir Ihnen die zweite Uraufführung der Saison vor. Beendet wird die Saison mit einem Komponistenportrait von Harald Genzmer, für das sich eine große Zahl von Musikern der Rheinischen Philharmonie zusammenfinden wird, um die ganze Vielfalt seines Schaffens zu präsentieren.

r(h)ein:geblickt - Ein Besuch beim OrchesterNach oben

In unserer Reihe „r(h)ein:geblickt – Ein Besuch beim Orchester“ laden wir alle Musikliebhaber ein, der Rheinischen Philharmonie bei der Einstudierung des Konzertprogrammes über die Schulter zu schauen. Vor der Probe gehen die Besucher in einer zielgruppengerechten Einführung interessanten Fragen zum klassischen Orchesterbetrieb auf den Grund: Familien und ihre Kinder lernen alle Orchesterinstrumente, ihre Spielweise und Eigenarten kennen, Interessierte erhalten Antworten auf alle Fragen rund um die Strukturen des Orchesterbetriebes, den Alltag eines Profimusikers oder die Gestaltung des Konzertprogrammes. Seien Sie dabei, wenn es das nächste Mal heißt: „r(h)ein:geblickt – Ein Besuch beim Orchester“.

Kinder- und JugendkonzerteNach oben

Große Musik für kleine Gäste: Junge Ohren für klassische Musik zu öffnen und zu begeistern, das ist uns eine besondere Herzensangelegenheit. Darum veranstalten wir jede Spielzeit verschiedene Konzerte extra für Kinder und Jugendliche und legen hierbei besonderen Wert auf den Inhalt der Geschichten und den hohen Anspruch junger Ohren.

Spaß und Spannung erwartet unsere jungen Besucher bei allen drei Konzerten für Kinder und Jugendliche im Görreshaus. Dem Komponisten und Musiktüftler Herrn Buffo werden seine Noten gestohlen, in der „Nacht auf dem kahlen Berge“ geben sich Hexen, Teufel und Zauberer ein Stelldichein, und in „Peter und der Wolf“ nimmt es ein kleiner Junge mit einem großen Raubtier auf. Mit unseren Kinder- und Jugendkonzerten wollen wir jungen Ohren den Einstieg in die klassische Musik erleichtern und Begeisterung wecken für die Welt der Klänge. Drei spannende Geschichten fügen sich zu einem vielseitigen Konzertprogramm zusammen, das die klassische Musik in ihrer ganzen Vielfalt und überwältigenden Ausdruckskraft erlebbar macht.

Für alle Kinder- und Jugendkonzerte gibt es Termine speziell für Schulklassen und für Familien. Die Konzerte dauern in der Regel 45 bis 60 Minuten.

Stunde der PhilharmonieNach oben

Die etablierte Konzertreihe „Stunde der Philharmonie“ lädt unsere Besucher auch in dieser Spielzeit wieder ein, unsere Musiker in kleinen Ensembles zu erleben. Die Sonntagvormittage bieten den Mitgliedern der Rheinischen Philharmonie die Gelegenheit, sich und ihr Können solistisch zu präsentieren.

Die beliebte Konzertreihe „Stunde der Philharmonie“ lädt unsere Besucher auch in dieser Spielzeit wieder ein, die Musiker in den unterschiedlichsten Kammermusikbesetzungen zu erleben. Und so bieten diese Sonntagvormittage für die Mitglieder der Rheinischen Philharmonie die stets und gerne genutzte Gelegenheit, sich und ihr Können dem Publikum solistisch zu präsentieren. Auch in diesem Jahr sind es wieder elf sehr abwechslungsreiche und anregende philharmonische Stunden, die angeboten werden. So reichen die Besetzungen vom klassischen Klaviertrio oder Streichquartett bis hin zu ungewöhnlichen Kombinationen wie es beispielsweise ein reines Schlagzeugensemble oder die Kombination von Fagott und Chor sind. Bekanntes und Außergewöhnliches: Für garantiert jeden ist wieder etwas dabei!

The Rhine Phillis OrchestraNach oben

Das Jazzorchester der Rheinischen Philharmonie ist mittlerweile eine der besten Bigbands der Region und weit über die Koblenzer Stadtgrenzen hinaus bekannt. Mit seiner Spielfreude und seinen abwechslungsreichen Programmen erreicht das Ensemble sowohl Jazzfreunde als auch Klassikbegeisterte gleichermaßen. Diese Vielfalt zeigt sich auch in den Programmen der Spielzeit 2016/17.

Nachdem das Programm mit dem Titel „American Christmas“ bei seiner letztjährigen Premiere im großen Saal des Kurtheaters Bad Ems überaus erfolgreich aus der Taufe gehoben wurde, möchte das Orchester den gelungenen Abend in dieser Spielzeit im heimatlichen Görreshaus ebenfalls anbieten. In einer einmaligen Besetzung von Bigband und Streichorchester erklingt eine swingende Mischung aus amerikanischen und deutschen Weihnachtsliedern. Mit dabei ist die wunderbare Sängerin Aniko Kanthak. Und Ralf Hesse, der einen Großteil der Musik speziell für diesen Anlass zusammengestellt und arrangiert hat, wird das Konzert leiten.

Das zweite große Konzertprogramm der Rhine Phillis ermöglicht die Begegnung mit gleich zwei Jazzgrößen. Da ist zum einen die faszinierende Sängerin Fola Dada, deren eigener Stil seit vielen Jahren die Freunde des Genres begeistert, und zum anderen der Trompeter Axel Schlosser, seines Zeichens Solotrompeter der hr-Bigband und mehrfacher Preisträger des Preises der deutschen Schallplattenkritik. Ein Gipfeltreffen des Jazz ist also zu erwarten, bei dem die Leitung ebenfalls in den bewährten Händen von Ralf Hesse liegt.

Traditionell sind die Rhine Phillis auch in diesem Jahr wieder beim Tag der offenen Tür zum Beginn der Spielzeit dabei. Die Leitung dieses Auftritts übernimmt der von der Band geschätzte Saxophonist Stefan Pfeifer-Galilea.

Premieren im Theater KoblenzNach oben

Aus gutem Grund gibt es in Koblenz seit vielen Jahrhunderten ein Orchester und seit über 200 Jahren ein Theater. Und aus gutem Grund arbeiten Staatsorchester Rheinische Philharmonie und Theater Koblenz vertrauensvoll, intensiv und erfolgreich zusammen, wenn es darum geht, dem Publikum aus Stadt und Region ein immer wieder bereicherndes und beeindruckendes Musiktheater- und Ballettprogramm zu präsentieren. Nicht nur an unzähligen Opern- und Ballettabenden, sondern auch bei Musicals, Kinderkonzerten und anderen spartenübergreifenden Projekten und natürlich beim großen Neujahrskonzert besteht hier in Koblenz eine Zusammenarbeit auf einem künstlerischen Niveau, das auch überregional keinen Vergleich scheuen muss.

Wiederaufnahmen im Theater KoblenzNach oben

Besondere, ausgewählte Produktionen nimmt das Theater Koblenz wieder auf, um sie dem Publikum eine weitere Saison lang zu präsentieren. Die kommende Spielzeit bietet die Möglichkeit, noch einmal mit der Zauberflöte und My Fair Lady auf eine musikalische Reise ins Reich der Nacht und nach London zu begeben. Und wieder: Vorhang auf für die Musiker der Rheinischen Philharmonie und das Ensemble des Theaters Koblenz!

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Sa 01 07 17

20:00 Uhr
Festung Ehrenbreitstein, Koblenz

Carmen

So 02 07 17

11:00 Uhr
Görreshaus, Koblenz

Stunde der Philharmonie 11

Fr 07 07 17

21:30 Uhr
Chiesa di Sant’Andrea, Levanto

Die Rheinische in Levanto

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