Staatsorchester Rheinische-Philharmonie Koblenz

Klassik, die bewegt!

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Neuigkeiten

Unser neues Magazin ist da!

Halbjährlich veröffentlicht die Rheinische Philharmonie ihr eigenes Magazin, in dem Aktuelles über die laufende Spielzeit berichtet wird. Der im September neu angetretene Intendant, Günter Müller-Rogalla, ist in einem Gespräch persönlich zu erleben. In einem Interview erzählt er, welche Möglichkeiten er mit der Rheinischen Philharmonie sieht und auf welche Aufgaben er sich besonders freut. Im Heft werden außerdem einige unserer Konzerte näher vorgestellt. Neben den Koblenzer Schlosskonzerten und den Orchesterkonzerten im Görreshaus wird in das Konzert vom Orchester der Generationen ausführlich eingeführt. Abgerundet wird das Magazin durch die Vorstellung der neuen Mitarbeiter des Orchesters sowie durch die Einführung in ein besonderes Hobby eines unserer Musiker.

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Hokus Pokus Musikus

„Flötenfieps und Geigenschrei, wer lauschen will, komm nur herbei!“. Unter diesem Motto wird am Sonntag, 28. September 2014, um 11 Uhr im Görreshaus in Koblenz „gezaubert“. Die Rheinische Philharmonie lädt alle Familien zu einem Konzert mit viel Hokus Pokus ein. Mit Werken von John Williams und Paul Dukas und dem Sprecher Dirk Zimmer werden die Zuschauer auf eine musikalisch-magische Reise durch die Welt des Zauberlehrlings mitgenommen.

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Pressestimmen

„Eine Leidenschaft zwischen Euphorie und Melancholie“

„Der Saal ist gut gefüllt; das Programm vielversprechend; mit Vadim Gluzman ein Sologeiger von Rang engagiert; die Rheinische Philharmonie unter Daniel Raiskin motiviert: So startete jetzt das Koblenzer Musik-Institut in seinem 206. Jahr mit dem ersten Anrechtskonzert in die Saison 2014/15. Alle drei dabei gebotenen Werke stammen aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Ihre Komponisten waren dick befreundet – Joseph Joachim mit Johannes Brahms und dieser mit Antonín Dvorák.

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„‘Samson et Dalila‘ schlau ins Heute gedeutet“

„Es ist seltsam: Die Geschichte kennt fast jeder, die große Arie der Dalila ist ein Wunschkonzerthit erster Güte – trotzdem ist Camille Saint-Saëns‘ „Samson et Dalila“ eher ein Kennerstück als ein Renner an den Opernbühnen. Die aktuelle politische Situation macht es dem Stück ebenfalls nicht leicht: Kann man ein Stück, das die Auseinandersetzung des Volkes Israel mit den Bewohnern von Gaza thematisiert, angesichts des gerade wütenden Konflikts angemessen auf die Bühne bringen?

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Fr 03 10 14

20:00 Uhr
Rhein-Mosel-Halle, Koblenz

Sinfoniekonzert des Musik-Instituts Koblenz

So 05 10 14

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Die Rheinische in Mainz

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